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NICHT GANZ DICHTER !!! |
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Der ultimative Psycho-Check für die Dame… Welcher Bewerbertyp
sind Sie?
1) Im Vorstellungsgespräch werden Sie
gefragt, warum Sie sich ausgerechnet auf diese Stelle bewerben. Was sagen Sie? a) Ich erkläre, dass das Unternehmen nur auf mich gewartet hat, weil ich
einfach die Beste, Klügste und auch die Schönste bin. Ich fordere meinen
Gesprächspartner auf, meine Stiefel zu lecken. b) Ich stelle meine fachlichen und menschlichen Qualitäten heraus und
trage dabei ein Lächeln auf den Lippen. c) Ich krame hastig meinen Notizzettel hervor und lese ein paar Fakten ab.
Da ich etwas schüchtern bin, fange ich an zu stottern. d) Ich trage spontan ein selbst komponiertes Lied vor, in dem ich den
Personalreferenten, meinen künftigen Chef und mich selbst hemmungslos
verarsche. e) Da ich mit dieser Frage nicht gerechnet habe, fällt mir erst mal keine
Antwort ein. Nach zwei Minuten erkläre ich, dass es bestimmt jede Menge bessere
Kandidaten als mich gibt, dass ich jedoch unbedingt Geld brauche, weil ich
gerade fristlos entlassen wurde.
b) „Ich bin nicht verpflichtet, auf diese Frage zu antworten.“ c) Nein, für eine Schwangerschaft habe ich gar keine Zeit. Für mich zählt
nur der Beruf und die Karriere. Ich brauche auch kein Privatleben.“ d) „Nein, ich will nicht schwanger werden. Und du, bist du eigentlich
schwul?“ e) „Über dieses Thema möchte ich nicht reden. Das ist mir peinlich, denn ich
bin unberührt.“
b) „Ich bin von meinen Fähigkeiten überzeugt. Bisher waren sämtliche
Arbeitgeber mit meiner Leistung zufrieden.“ c) „Ja, ich werde alles tun, damit er zufrieden ist! Er muss es mir nur
sagen, ich mache alles. Ich wäre auch bereit, auf meinen Urlaub zu verzichten.
Wirklich. Bitte glauben Sie mir!!“ d) Ich frage ihn, ob er sich eigentlich zutraut, mich zufriedenzustellen! e) „Ich bin mit mir selbst nicht zufrieden, weil ich mich viel zu dick
finde. Ich glaube deswegen nicht, dass mein Chef mit mir zufrieden sein wird.
Außerdem meckern immer alle an mir herum, vor allem mein Daddy.“ Ich bekomme einen
Weinkrampf.
b) Ich breche das Gespräch empört ab und bewerbe mich anderweitig. c) Ich sage, dass ich das Angebot unmoralisch finde, dass ich aber darauf
eingehen würde, wenn mir die Stelle damit sicher ist. d) Ich breche das Gespräch empört ab und gehe künftig weiterhin meiner
Tätigkeit als Callgirl nach. e) Ich laufe rot an, tue so als hätte ich die Anwandlung nicht vernommen
und rede über das Wetter.
b) Ich verbitte mir die Frage und sage, dass ich auf solche Provokationen
nicht eingehe. c) Ich entschuldige mich für meinen schlechten Auftritt und gelobe
Besserung. d) Ich entgegne: „Also ich würde zuerst eine Bank ausrauben, würde dann
nach Mallorca fliegen und auf dem Ballermann in Stimmung kommen, würde dann
zurückfliegen und mich hier in der Personalabteilung vor versammelter
Mannschaft mit einer Überdosis Viagra vergiften. e) Ich sage, dass ich damit gerechnet habe, dass es nicht gut für mich
läuft. Ich verlasse gesenkten Hauptes den Raum.
b) Ich lehne das Getränk ab und bitte stattdessen um ein Glas Wasser. c) Ich sage, dass ich eigentlich keinen Alkohol trinke, dass ich es jetzt
aber ausnahmsweise tun werde. Anschließend bin ich betrunken und lasse mich
auch von meinem Chef küssen. d) Ich schütte das Glas Wein über den Kopf des Referenten und lache ihn
aus. Ich frage ihn, ob ihn das anmacht. Anschließend verlange ich Koks. e) Ich bin erst mal mucksmäuschenstill, nehme dann das Getränk an, trinke
aber nicht davon.
b) Ich begrüße die Konkurrentin freundlich und konzentriere mich weiterhin
auf das Interview. c) Ich mache der Konkurrentin Komplimente - in der Hoffnung, dass dies als
freundliche Art gewertet wird. d) Erst beschimpfe ich die Bewerberin unflätig, daraufhin entschuldige ich
mich bei ihr und küsse sie leidenschaftlich. e) Ich ignoriere die Bewerberin minutenlang. Als sie mir schließlich die
Hand entgegenstreckt, begrüße ich sie zögerlich. Dabei schaue ich verschämt
weg.
b) Ich ignoriere die offene Hose und konzentriere mich nur auf das
Fachliche. c) Ich ignoriere die offene Hose und erwähne beiläufig, dass ich viele
Jahre in der Textilbranche tätig war. d) Ich trete an den Referenten heran, schließe seinen Reißverschluss und
sage: „Sorry, aber so leicht bin ich nicht zu haben!“ e) Ich ignoriere die offene Hose und laufe rot an. Dann fange ich an zu
kichern.
b) Ich erkläre, dass Urlaub der Erholung dient, dass ich jedoch
grundsätzlich bereit bin, geschäftliche Belange zu berücksichtigen und den
Urlaub nicht über alles zu stellen. c) Ich erkläre, dass mir Urlaub nicht wichtig ist und dass ich auch auf
Urlaub gänzlich verzichten würde, wenn ich dafür die Stelle bekomme. Ich biete
an, auch auf Gehalt zu verzichten. d) Ich zähle sämtliche Länder der Erde auf, die ich bisher bereist habe,
nenne sämtliche Hauptstädte und texte den Personalreferenten so lange zu, bis
er freiwillig zu einer anderen Frage übergeht. e) Ich sage, dass ich eigentlich nie in Urlaub fahre, weil Reisen im
Zeitalter des weltweiten Terrorismus sehr gefährlich ist.
b) Ich ignoriere das Geschehen und lenke mit einer intelligenten Frage ab. c) Ich ziehe meine Jeans aus und biete sie dem Personalreferenten an. d) Ich schlage vor, dass wir nun zusammen shoppen gehen und eine neue Hose
besorgen. So könnten wir uns besser kennenlernen. e) Ich werde rot, meine Knie schlottern, ich finde einen Vorwand, um
dieses Gespräch abzubrechen. Anschließend begebe ich mich in eine
Einzeltherapie, um mit diesem Vorfall weiterleben zu können.
Für
jede Antwort a erhalten Sie 4 Punkte, für b 2 Punkte, für c 1 Punkt, für d 3
Punkte und für e 0 Punkte. Addieren Sie
die Punkte aus den 10 Fragen.
Sie
wissen, was Sie wollen. Sie wollen nur das Eine: den Job! Dank
außergewöhnlicher Schlagfertigkeit und der Bereitschaft, auch mit
ungewöhnlichen Mitteln zum Ziel zu gelangen, bekommen Sie den ersehnten
Arbeitsplatz. Sie haben es drauf!
Nichts
ist so langweilig wie Normalität und vorhersehbares Verhalten! Ihr Lebensmotto
lautet „durchgeknallt ist super, denn stinknormal kann jeder.“. Sie
beeindrucken durch ungewöhnliche Verhaltensweisen und durch ein entspanntes
Verhältnis nicht nur zu Ihrem eigenen Körper. Dass andere in Ihnen eher den
Psycho statt den optimalen Mitarbeiter sehen, steht ihrer Karriere nicht im
Wege.
Sie
sind interessant. Sie sind nett. Wenn Sie dies nun als Kompliment auffassen,
sind Sie zu bemitleiden. Als geborener Mitläufer fügen Sie sich gewandt und
geschmeidig in die Arbeitswelt ein. Sie sind das fleischgewordene Mittelmaß!
Für
Ihren Job tun Sie alles. Sie opfern Ihre Freizeit, Ihre Freiheit, Ihren Freund,
Ihren Feind und auch Ihren Hund. Sie hinterlassen am Arbeitsplatz nicht mehr
oder weniger als eine Spur aus Schleim. Passen Sie auf, dass Sie nicht
ausrutschen!
Da
Sie weder eine eigene Meinung haben noch in der Lage sind, Ihren Willen zu
artikulieren, sind Sie das perfekte Opfer. Aussicht auf einen Arbeitsplatz
besteht nur bei einem ausgewiesenen Sadisten, der Sie freudig erwartet. Ein
eigenes Profil haben Sie im übrigen nicht entwickelt. Dies ist auch gar nicht
nötig, da schon bald andere über Sie bestimmen werden. Sie sind ein
Auslaufmodell! Abtreten! |