NICHT GANZ DICHTER !!!
Dirk aus Köln  -  der Texter und Songwriter
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Der ultimative Psycho-Check für die Dame…

Welcher Bewerbertyp sind Sie? 


Bitte wählen Sie jeweils genau eine Antwort aus!


1) Im Vorstellungsgespräch werden Sie gefragt, warum Sie sich ausgerechnet auf diese Stelle bewerben. Was sagen Sie?
 

a) Ich erkläre, dass das Unternehmen nur auf mich gewartet hat, weil ich einfach die Beste, Klügste und auch die Schönste bin. Ich fordere meinen Gesprächspartner auf, meine Stiefel zu lecken.

b) Ich stelle meine fachlichen und menschlichen Qualitäten heraus und trage dabei ein Lächeln auf den Lippen.

c) Ich krame hastig meinen Notizzettel hervor und lese ein paar Fakten ab. Da ich etwas schüchtern bin, fange ich an zu stottern.

d) Ich trage spontan ein selbst komponiertes Lied vor, in dem ich den Personalreferenten, meinen künftigen Chef und mich selbst hemmungslos verarsche.

e) Da ich mit dieser Frage nicht gerechnet habe, fällt mir erst mal keine Antwort ein. Nach zwei Minuten erkläre ich, dass es bestimmt jede Menge bessere Kandidaten als mich gibt, dass ich jedoch unbedingt Geld brauche, weil ich gerade fristlos entlassen wurde.
 


2) Im Vorstellungsgespräch fragt der Personalreferent, ob Sie beabsichtigen, in nächster Zeit schwanger zu werden. Wie reagieren Sie?


a)
„Ich bin längst schwanger. Siehst du das nicht, du Trottel? Oder sollte das ein Angebot sein?!“

b) „Ich bin nicht verpflichtet, auf diese Frage zu antworten.“

c) Nein, für eine Schwangerschaft habe ich gar keine Zeit. Für mich zählt nur der Beruf und die Karriere. Ich brauche auch kein Privatleben.“

d) „Nein, ich will nicht schwanger werden. Und du, bist du eigentlich schwul?“

e) „Über dieses Thema möchte ich nicht reden. Das ist mir peinlich, denn ich bin unberührt.“
 


3) Der Personalreferent fragt, ob Sie sich zutrauen, ihren künftigen Vorgesetzten zufriedenzustellen. Wie lautet Ihre Antwort?


a)
„Ich weiß nicht, ob ich ihn zufriedenstellen kann. Aber mit Sicherheit kann ich ihn befriedigen. Und das in jeder Hinsicht!“

b) „Ich bin von meinen Fähigkeiten überzeugt. Bisher waren sämtliche Arbeitgeber mit meiner Leistung zufrieden.“

c) „Ja, ich werde alles tun, damit er zufrieden ist! Er muss es mir nur sagen, ich mache alles. Ich wäre auch bereit, auf meinen Urlaub zu verzichten. Wirklich. Bitte glauben Sie mir!!“

d) Ich frage ihn, ob er sich eigentlich zutraut, mich zufriedenzustellen!

e) „Ich bin mit mir selbst nicht zufrieden, weil ich mich viel zu dick finde. Ich glaube deswegen nicht, dass mein Chef mit mir zufrieden sein wird. Außerdem meckern immer alle an mir herum, vor allem mein Daddy.“ Ich bekomme einen Weinkrampf.
 


4) Im Verlauf des Vorstellungsinterviews fragt Sie der Personalreferent, ob Sie sich vorstellen könnten, mit ihm zu schlafen, um ihre Chance auf die Stelle zu erhöhen. Wie verhalten Sie sich?


a)
Ich ziehe mich auf der Stelle aus und biete mich an.

b) Ich breche das Gespräch empört ab und bewerbe mich anderweitig.

c) Ich sage, dass ich das Angebot unmoralisch finde, dass ich aber darauf eingehen würde, wenn mir die Stelle damit sicher ist.

d) Ich breche das Gespräch empört ab und gehe künftig weiterhin meiner Tätigkeit als Callgirl nach.

e) Ich laufe rot an, tue so als hätte ich die Anwandlung nicht vernommen und rede über das Wetter.
 


5) Der Personalreferent eröffnet Ihnen: „Wie würden Sie reagieren, wenn ich Ihnen jetzt sage, dass das Interview bisher sehr schlecht für Sie gelaufen ist?“


a)
Ich entgegne: „Das Gespräch ist für dich auch ziemlich scheiße gelaufen, denn ich habe die ganze Zeit heimlich deinen Ständer gefilmt.“

b) Ich verbitte mir die Frage und sage, dass ich auf solche Provokationen nicht eingehe.

c) Ich entschuldige mich für meinen schlechten Auftritt und gelobe Besserung.

d) Ich entgegne: „Also ich würde zuerst eine Bank ausrauben, würde dann nach Mallorca fliegen und auf dem Ballermann in Stimmung kommen, würde dann zurückfliegen und mich hier in der Personalabteilung vor versammelter Mannschaft mit einer Überdosis Viagra vergiften.

e) Ich sage, dass ich damit gerechnet habe, dass es nicht gut für mich läuft. Ich verlasse gesenkten Hauptes den Raum.
 


6) Der Personalreferent bietet Ihnen ein Glas Wein an. Wie reagieren Sie?


a)
Ich greife ungehemmt zu und rufe laut „Prost!“.

b) Ich lehne das Getränk ab und bitte stattdessen um ein Glas Wasser.

c) Ich sage, dass ich eigentlich keinen Alkohol trinke, dass ich es jetzt aber ausnahmsweise tun werde. Anschließend bin ich betrunken und lasse mich auch von meinem Chef küssen.

d) Ich schütte das Glas Wein über den Kopf des Referenten und lache ihn aus. Ich frage ihn, ob ihn das anmacht. Anschließend verlange ich Koks.

e) Ich bin erst mal mucksmäuschenstill, nehme dann das Getränk an, trinke aber nicht davon.
 


7) Während des Vorstellungsgesprächs betritt unerwarteterweise eine weitere Bewerberin den Raum. Wie verhalten Sie sich?


a)
Ich sage: „Tach auch. Na, willst du demnächst schwanger werden? Wenn ja, dann bleib hier.“

b) Ich begrüße die Konkurrentin freundlich und konzentriere mich weiterhin auf das Interview.

c) Ich mache der Konkurrentin Komplimente - in der Hoffnung, dass dies als freundliche Art gewertet wird.

d) Erst beschimpfe ich die Bewerberin unflätig, daraufhin entschuldige ich mich bei ihr und küsse sie leidenschaftlich.

e) Ich ignoriere die Bewerberin minutenlang. Als sie mir schließlich die Hand entgegenstreckt, begrüße ich sie zögerlich. Dabei schaue ich verschämt weg.
 


8) Während des Interviews bemerken Sie, dass die Hose des Referenten offen ist. Wie verhalten Sie sich?


a)
Ich frage: „Ist bei Ihnen heute Tag der offenen Tür?“

b) Ich ignoriere die offene Hose und konzentriere mich nur auf das Fachliche.

c) Ich ignoriere die offene Hose und erwähne beiläufig, dass ich viele Jahre in der Textilbranche tätig war.

d) Ich trete an den Referenten heran, schließe seinen Reißverschluss und sage: „Sorry, aber so leicht bin ich nicht zu haben!“

e) Ich ignoriere die offene Hose und laufe rot an. Dann fange ich an zu kichern.
 


9) Der Personalreferent will wissen, wie wichtig für Sie Urlaub ist.“


a)
  „Ich mache gern Urlaub. Aber nicht mit jedem!“

b) Ich erkläre, dass Urlaub der Erholung dient, dass ich jedoch grundsätzlich bereit bin, geschäftliche Belange zu berücksichtigen und den Urlaub nicht über alles zu stellen.

c) Ich erkläre, dass mir Urlaub nicht wichtig ist und dass ich auch auf Urlaub gänzlich verzichten würde, wenn ich dafür die Stelle bekomme. Ich biete an, auch auf Gehalt zu verzichten.

d) Ich zähle sämtliche Länder der Erde auf, die ich bisher bereist habe, nenne sämtliche Hauptstädte und texte den Personalreferenten so lange zu, bis er freiwillig zu einer anderen Frage übergeht.

e) Ich sage, dass ich eigentlich nie in Urlaub fahre, weil Reisen im Zeitalter des weltweiten Terrorismus sehr gefährlich ist.
 


10) Mitten im Gespräch platzt die Hose des Personalchefs. Wie reagieren Sie?


a)
Ich lache mich schlapp und singe „20 Zentimeter sind das niemals, kleiner Peter.“

b) Ich ignoriere das Geschehen und lenke mit einer intelligenten Frage ab.

c) Ich ziehe meine Jeans aus und biete sie dem Personalreferenten an.

d) Ich schlage vor, dass wir nun zusammen shoppen gehen und eine neue Hose besorgen. So könnten wir uns besser kennenlernen.

e) Ich werde rot, meine Knie schlottern, ich finde einen Vorwand, um dieses Gespräch abzubrechen. Anschließend begebe ich mich in eine Einzeltherapie, um mit diesem Vorfall weiterleben zu können.
 


Auswertung:

Für jede Antwort a erhalten Sie 4 Punkte, für b 2 Punkte, für c 1 Punkt, für d 3 Punkte und für e  0 Punkte. Addieren Sie die Punkte aus den 10 Fragen.


34-40
: Die Coole

Sie wissen, was Sie wollen. Sie wollen nur das Eine: den Job! Dank außergewöhnlicher Schlagfertigkeit und der Bereitschaft, auch mit ungewöhnlichen Mitteln zum Ziel zu gelangen, bekommen Sie den ersehnten Arbeitsplatz. Sie haben es drauf!


26-33
: Der Freak

Nichts ist so langweilig wie Normalität und vorhersehbares Verhalten! Ihr Lebensmotto lautet „durchgeknallt ist super, denn stinknormal kann jeder.“. Sie beeindrucken durch ungewöhnliche Verhaltensweisen und durch ein entspanntes Verhältnis nicht nur zu Ihrem eigenen Körper. Dass andere in Ihnen eher den Psycho statt den optimalen Mitarbeiter sehen, steht ihrer Karriere nicht im Wege.


18-25
: Der Normalo

Sie sind interessant. Sie sind nett. Wenn Sie dies nun als Kompliment auffassen, sind Sie zu bemitleiden. Als geborener Mitläufer fügen Sie sich gewandt und geschmeidig in die Arbeitswelt ein. Sie sind das fleischgewordene Mittelmaß!


10-17
: Die Aufopferungsvolle

Für Ihren Job tun Sie alles. Sie opfern Ihre Freizeit, Ihre Freiheit, Ihren Freund, Ihren Feind und auch Ihren Hund. Sie hinterlassen am Arbeitsplatz nicht mehr oder weniger als eine Spur aus Schleim. Passen Sie auf, dass Sie nicht ausrutschen!


0-9
: Die Schüchterne

Da Sie weder eine eigene Meinung haben noch in der Lage sind, Ihren Willen zu artikulieren, sind Sie das perfekte Opfer. Aussicht auf einen Arbeitsplatz besteht nur bei einem ausgewiesenen Sadisten, der Sie freudig erwartet. Ein eigenes Profil haben Sie im übrigen nicht entwickelt. Dies ist auch gar nicht nötig, da schon bald andere über Sie bestimmen werden. Sie sind ein Auslaufmodell! Abtreten!